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Wissenschaftliches Personal

Univ.-Prof. Dr.phil.
David Florian Bieber

Tel.: +43 316 380 - 6822
E-Mail: florian.bieber(at)uni-graz.at
Web:http://suedosteuropa.uni-graz.at

Sprechstunde: Dienstags/Tuesdays 9.00-11.00 by appointment

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Florian Bieber ist Professor für Geschichte und Politik Südosteuropas und Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien. Er hat den Jean Monnet Chair in the Europeanization of Southeastern Europe inne und koordiniert die Balkans in Europe Policy Advisory Group (BiEPAG). Bieber arbeitete für das European Centre for Minority Issues und lehrte an der Kent University (UK). Außerdem ist er Visiting Pofessor im Nationalism Studies Program der CEU. Er war Visiting Fellow an der LSE und New York University, und hatte den Luigi Einaudi Chair an der Cornell University inne. Zu seinen neuesten Publikationen zählen Negotiating Unity and Diversity in the European Union (Palgrave 2021, mit Roland Bieber), Debating Nationalism (Bloomsbury 2020) und The Rise of Authoritarianism in the Western Balkans (Palgrave 2020).

Persönliche Website

 

Univ.-Prof. Dr.
Bilgin Ayata

Tel.: +43 316 380 - 6827
E-Mail: bilgin.ayata(at)uni-graz.at
Web:https://homepage.uni-graz.at/de/bilgin.ayata/

Sprechstunde:Email appointments only, Skype

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Bilgin Ayata ist seit Oktober 2020 Mitglied des Teams am CSEES an der Universität Graz. Davor unterrichtete sie Politische Soziologie an der Universität Basel. Sie promovierte an der John Hopkins University (Baltimore, USA) und erlangte den MA-Abschluss an der York University (Toronto, Kanada). Ihre Forschung und Lehre beschäftigt sich mit Migration, Infrastruktur, Staatsbürgerschaft, sowie Postcolonial und Intersectional Studies, mit regionalem Fokus auf Europa und die MENA-Region. Ayata publizierte umfassend über Zwangsmigration, Transnationalismus, urbanen Protest, Affective Politics, Erinnerung und Gewalt.

 

Dr.phil. M.A.
Armina Galijas

Tel.:+43 316 380 - 6825
Email: armina.galijas(at)uni-graz.at

Sprechstunde: Mittwochs 10.00-11.00 

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Armina Galijaš ist Senior Scientist am Zentrum für Südosteuropastudien. Ihre Forschungsinteressen und ihre Lehrtätigkeit konzentrieren sich auf die Zeitgeschichte Südosteuropas. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Ost- und Südosteuropäische Geschichte, Neuere Geschichte und Volkswirtschaftslehre studiert. Von 2003 bis 2005 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an derselben Universität am Institut für Ost- und Südosteuropäische Geschichte. Während ihres Studiums war sie zudem wissenschaftliche Mitarbeiterin des Südost-Instituts München (heute Institut für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg). Von 2005 bis 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien und promovierte dort in Geschichte.

M.E.S. Dr.iur.
Marko Kmezić

Tel.:+43 316 380 - 6706
Email: marko.kmezic(at)uni-graz.at
Web: http://suedosteuropa.uni-graz.at/en

Sprechstunde: Montags 13.00 bis 15.00 Uhr

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Marko Kmezić (PhD, Universität Graz) ist Lehrender und Senior Researcher am Zentrum für Südosteuropastudien, und Editor des BIEPAG Blogs. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Belgrad, und European Integration and Regionalism an der Universität Graz. Er ist Author von “EU Rule of Law Promotion: Judiciary Reform in the Western Balkans” (Routledge, 2016), sowie Co-Herausgeber von “Europeanisation of the Western Balkans: The Failure of Conditionality?” (Palgrave 2020) und “Stagnation and Drift in the Western Balkans” (Peter Lang, 2013).

 

Assoz. Prof. Mag.iur. Dr.iur.
Emma Lantschner

Tel.: +43 316 380 - 7413
Email: emma.lantschner(at)uni-graz.at
Web:http://suedosteuropa.uni-graz.at

Sprechstunde: nach Vereinbarung

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Emma Lantschner ist assoziierte Professorin und stellvertretende Leiterin am Zentrum für Südosteuropastudien an der Universität Graz. In ihrer Forschung und Lehre befasst sie sich schwerpunktmäßig mit dem Schutz nationaler Minderheiten und dem Recht auf Gleichheit und Nichtdiskriminierung, und in diesem Zusammenhang auch mit algorithmischer Diskriminierung. Bevor sie nach Graz kam, arbeitete sie als Forscherin am Institut für Minderheitenrechte bei EURAC Research in Bozen/Südtirol. Sie war als Expertin für die OSZE und die Europäische Kommission in Minderheitenfragen tätig und ist seit Juni 2020 das italienische Mitglied im Beratenden Ausschuss des Rahmenübereinkommens zum Schutz nationaler Minderheiten des Europarats.

 

Dr. des.
Derya Özkaya

Tel.: +43 (0)316 380 - 6831
Email: derya.oezkaya(at)uni-graz.at

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Derya Özkaya ist Post-Doc Researcher am Zentrum für Südosteuropastudien. Sie promovierte in Politikwissenschaften vom Otto Suhr Institute of Political Science an der Freien Universität Berlin mit ihrer Dissertation „The Affective and Emotional Dynamics of Collective Action in Turkey's Gezi Uprisings and Their Aftermath” im November 2020. Zu ihren wichtigsten Forschungsinteressen zählen politische Emotionen und Affekte, politische Ethnografie kollektiver Handlungen und Widerstände, soziale Bewegungen, Contentious Politics, und kollektives Gedächtnis mit Fokus auf der Türkei.

 

Dr.phil.
Hrvoje Paic

Tel.: +43 316 380 - 6824
Email: h.paic(at)uni-graz.at

Sprechstunde: Montag, Mittwoch 9.30 - 10.30

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LL.M. MA
Branimir Staletovic

Tel.: +43 316 380 - 6694
Email: branimir.staletovik(at)uni-graz.at

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M.A.
Esin Göksoy

Tel.: +43 316 380 - 6703
Email: esin.goeksoy(at)uni-graz.at

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Esin Gizem Göksoy ist Doktorandin am CSEES und Universitätsassistentin im Team von Prof. Bilgin Ayata. Sie arbeitet zu den Themen Migration und Rassismus. Göksoy forschte und lehrte seit 2019 im Bereich Intersektioneller Migrationsforschung am Institut für Ethnologie der Ludwig-Maximilans-Universität München. Nach ihrem Bachelorabschluss in Soziologie und Philosophie an der Universität Trier in 2017, absolvierte sie den ethnologie-basierten Masterstudiengang der Interkulturellen Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität. Während des Studiums arbeitete sie als studentische Assistentin für das Institut für Interkulturelle Kommunikation. In ihrer mit Bestnote bewerteten Masterarbeit "Migrantisierte (Un-)Sichtbarmachungen. Eine kritische Perspektive auf die Causa Özil als Seismograph gesellschaftlicher Wahrnehmungs- und Darstellungsformen“ hat sie anhand der Debatten um den deutschen Ex-Fußballnationalspielern Mesut Özil die sozio-politischen Verflechtungen,  Verwerfungen und affektiven (Selbst-)Subjektivierungen aus postmigrantischer Perspektive analysiert. Seit 2019 arbeitet sie zu den sozio-politischen Aushandlungen der ’neuen Türkei’ im deutschen Kontext. Ihre Forschungsinteressen umfassen Intersectional Migration Studies, Rassismus und affektive Dimensionen von Migration und Politik.​

Kontakt

Zentrum für Südosteuropastudien

Schubertstrasse 21/1
8010 Graz, Austria

Telefon:+43 (0)316 380 - 6823

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